Systemische Therapie
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Ausbildungsdauer: 6 Semester
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Ausbildungsbeginn: Wintersemester (1. Oktober eines Jahres)
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Voraussetzungen: Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie
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Studierendenzahl: max. 20 Ausbildungsteilnehmende pro Jahrgang
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Abschluss: Approbation zu*r Psychologischen Psychotherapeut*in (Systemische Therapie)
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Kosten gesamt: : 28.408€ (Stand: 1.1.2025)
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Einnahmen gesamt: : 46.000€ bis 61.000€ (Stand: 1.1.2025)
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Josua Handerer
Ausbildungsleitung Systemische Therapie
Warum Systemische Therapie?
„Patients have families“ (Henry B. Richardson)
Die systemische Therapie hat sich historisch aus der Familientherapie heraus entwickelt und zeichnet sich dadurch aus, den sozialen Kontext psychischer Störungen in den Fokus zu rücken. Entsprechend bezieht sie wichtige Bezugspersonen der Patient/innen in die Therapie mit ein. Das kann entweder direkt – im Rahmen von Mehrpersonensettings – oder indirekt – mithilfe spezieller Fragetechniken und anderer Tools (z.B. Systembrett) – geschehen. Zentral ist die veränderte Sichtweise, die mit diesem Vorgehen angeregt wird: Anstatt den Ursprung psychischer Probleme in Personen zu suchen, werden Beziehungs- und Interaktionsmuster zwischen Personen und damit soziale Normen, Regeln, Relationen und Strukturen in den Blick genommen. Die Symptome Einzelner, die in der systemischen Therapie auch als „Symptomträger/innen“ oder „Indexpatient/innen“ bezeichnet werden, können sich so als kontraproduktive, in ihrem spezifischen Kontext aber durchaus sinnvolle Lösungsversuche entpuppen.
„Auf A muss nicht B folgen.“ (Paul Watzlawick)
Lineare Ursache-Wirkungs-Erklärungen werden in der systemischen Therapie durch zirkuläre ersetzt und das Verhalten jedes Systemmitglieds gleichzeitig als Ursache und Wirkung des Verhaltens anderer Mitglieder betrachtet. Darüber hinaus werden die diversen Umwelten eines Systems, also nicht nur nahe Beziehungen, sondern auch institutionelle, kulturelle und andere Rahmenbedingungen berücksichtigt. Einfache Erklärungen und Schuldzuschreibungen werden dadurch ebenso obsolet wie die Idee direkter Beeinflussung durch die Behandler/innen. Auch wenn die systemische Therapie eine Fülle kreativer Interventionen bietet, versteht sie diese daher nicht als kausale Instruktionen, sondern als Einladung und Anregung zur Selbstveränderung. Die den therapeutischen Prozess bestimmenden Autoritäten bleiben damit immer die Patient/innen, die in der systemischen Therapie auch als „Klient/innen“ bezeichnet und im Sinne bewusster Kundenorientierung zu fortwährender Rückmeldung eingeladen werden.
„Alles, was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt.“ (Humberto Maturana)
Zur Beschreibung und Erklärung psychosozialer Muster und Strukturen bietet die systemische Therapie eine Fülle von Modellen an. Ausgehend von einer konstruktivistischen Erkenntnistheorie betont sie dabei immer deren modellhaften und damit hypothetischen Charakter. Die Frage, ob eine Beschreibung wahr ist, tritt so zurück hinter der Frage nach ihren Auswirkungen. Ziel von Therapie ist es dabei, möglichst nützliche Wirklichkeitsbeschreibungen zu (er)finden und eher hinderliche, die sich verfestigt haben, wieder zu „verflüssigen“. In der Praxis zeichnet sich die systemische Therapie daher auch und vor allem durch eine konsequente Ressourcen- und Lösungsorientierung aus. Anstatt den Fokus auf vermeintliche Defizite zu legen, wird bewusst nach den Stärken und Potentialen der Patient/innen gesucht und die Perspektive der Pathogenese (Krankheitsentstehung) um die der Salutogenese (Gesundheitsentstehung) ergänzt.
Systemische Therapie an der PHB
Theorie-Technik-Haltung
Die Approbationsausbildung in Systemischer Therapie hat zum Ziel, Absolventinnen und Absolventen zur systemisch therapeutischen Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen sowie damit verbundener Beziehungsprobleme zu befähigen. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen sowie der daraus abgeleiteten, evidenzbasierten Vorgehensweisen, Techniken und Methoden zählt dazu aus unserer Sicht die Ausbildung (und Weiterentwicklung) einer systemisch(er)en Haltung.
Systemische Therapie – systemisch unterrichtet
Unser Anspruch ist es, dass sich diese Haltung auch in der Form der Lehre widerspiegelt. Die Ausbildung, die sich in theoretische, praktische und Selbsterfahrungs-Teile untergliedert, wird daher durch eine kontinuierliche Prozessreflexion begleitet, deren Ziel es ist, die verschiedenen Ausbildungsteile „systemisch“ miteinander zu vernetzen, offene Fragen und Anliegen immer wieder auf`s Neue zu klären, Rückmeldungen zu utilisieren und gemachte Lernerfahrungen zu würdigen. Zentrale Prinzipien systemischen Arbeitens – wie Vernetzung, Kunden- und Anliegenorientierung, Transparenz und Ressourcenorientierung – sollen so nicht nur für die Therapie, sondern auch für die Ausbildung nutzbar gemacht werden.
Wissenschaftliche Fundierung
Da die PHB eine Hochschule auf universitärem Niveau ist, bietet sie einen engen Kontakt zu Forschung und Wissenschaft. Ausbildungsteilnehmer/innen werden zur Einnahme einer wissenschaftlichen Perspektive und zur Beteiligung an Forschungsprojekten ermutigt. Eine Ergänzung der systemischen Approbationsausbildung durch einen Masterstudiengang (analog zur VT- und TP-Ausbildung) ist vor dem Hintergrund der Psychotherapeutengesetzreform und der damit zusammenhängenden anstehenden Änderungen im Bereich der Approbationsausbildungen im Moment noch nicht geplant.
Multiperspektivität
An der PHB wird besonderer Wert auf verfahrensübergreifendes Wissen und methodenübergreifende Kompetenzen gelegt. Die Ausbildung zur Systemischen Therapie ist entsprechend im Grundausbildungsanteil methodenübergreifend und im Vertiefungsanteil methodenspezifisch angelegt. Alle wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren werden (auch anhand von Fallbeispielen) von jeweiligen Expertinnen und Experten vermittelt.
Ablauf
Die Approbationsausbildung an der PHB startet jeweils zum Wintersemester. Es werden bis zu 18 Teilnehmer aufgenommen. Nach Vertragsabschluss kann die Praktische Tätigkeit auf Wunsch auch vorzeitig begonnen werden. Die Theorieseminare finden vorwiegend in Blockphasen an den Wochenenden (inklusive Freitag) statt – dabei fallen insgesamt 10-15 Wochenenden und 1-2 Blockwochen (u.a. „PHB-Summerschool“) pro Studienjahr an. Studium und Ausbildung gliedern sich in ca. 700 Theoriestunden (davon 630 auf die Therapieausbildung anrechenbare), 1.800 Stunden Praktische Tätigkeit und ca. 1.000 Stunden Praktische Ausbildung (Behandlungen, Supervision, Selbsterfahrung) sowie auf Wunsch das Masterprojekt.
Theorieteil der Ausbildung
Der methodenspezifische theoretische Teil der Ausbildung hat an der PHB folgenden Ablauf:
1. Ausbildungsabschnitt
- Einführung in die theoretischen Grundlagen systemischer Therapie
- Ausbildung von anwendungsbezogenen diagnostischen und therapeutischen Basisfertigkeiten in Systemischer Therapie
- Einführung in die für die Praktische Tätigkeit relevantesten Störungsbilder
Dieser Ausbildungsabschnitt soll die Voraussetzungen für die Durchführung einfacher Psychotherapien unter Anwendung von Basisfertigkeiten aus dem methodenspezifischen Handlungsrepertoire gewährleisten. Die hier genannten Ausbildungsteile werden bis zur Zwischenprüfung abgeschlossen und in der Zwischenprüfung geprüft.
2. Ausbildungsabschnitt
- Störungsspezifische Differenzierung
- Methodenspezifische Differenzierung
Dieser Ausbildungsabschnitt soll die Voraussetzungen für die eigenverantwortliche Durchführung von systemischen Psychotherapien bei Patienten aus unterschiedlichen Indikationsbereichen und unter Ausnutzung unterschiedlicher Settings schaffen. Bei jeder spezifischen Störung sollen folgende Aspekte behandelt werden: Beschreibung und Klassifizierung nach ICD-10-GM bzw. DSM-IV (bzw. DSM-5), Differentialdiagnostik, Konzepte zur Genese und Dynamik, Indikation und Prognose, Erfahrungen und Konzepte der Behandlung.
Praxisausbildung
- PT I: 1200 Stunden Klinisch-Psychiatrisches Praktikum in den ersten beiden Semestern der Ausbildung
- PT II: 600 Stunden Praktische Tätigkeit in einer Einrichtung der psychosomatischen oder psychotherapeutischen Versorgung während des dritten Semesters der Ausbildung. Absolvierung der PT II in der hauseigenen Psychotherapeutischen Ambulanz ist möglich.
- Psychotherapeutische Behandlungen (600-800 Stunden) in der hauseigenen Psychotherapeutischen Ambulanz
Praktische Tätigkeit
Während der Ausbildungszeit sind 1.800 Stunden praktische Tätigkeit zu absolvieren. Diese praktische Tätigkeit teilt sich auf in 1.200 Stunden in einer klinisch-psychiatrischen Einrichtung und 600 Stunden in einer Einrichtung der psychosomatischen oder psychotherapeutischen Versorgung. Sie findet in kooperierenden Kliniken oder Praxiseinrichtungen statt. Die Psychologische Hochschule Berlin hat dazu ein Netz von Kooperationspartnern in Berlin und Brandenburg wie auch in anderen Regionen Deutschlands. Psychotherapeuten in Ausbildung sind in den Praxiseinrichtungen unter Anleitung tätig und können klinische Erfahrungen sammeln. Einige Praxiseinrichtungen haben begonnen, ein bescheidenes Entgelt für diese Tätigkeit zu zahlen. Die PHB empfiehlt diese 1.800 Stunden in der ersten Hälfte der Ausbildung durchzuführen.
Praktische Ausbildung
Zur Ausbildung gehören 600-800 Behandlungsstunden, die die Studierenden unter Supervision durchführen. Die psychotherapeutischen Behandlungen finden in der Ambulanz der PHB am Köllnischen Park statt. Dort stehen im Augenblick 34 Behandlungsräume und ca. 1.600 Behandlungsplätze zur Verfügung. Die Ambulanz wird gemeinsam mit der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) genutzt und ist eine der größten psychotherapeutischen Einrichtungen Deutschlands. Die Behandlungen finden unter Supervision statt (eine Supervisionsstunde pro vier Therapiesitzungen). Die von den Krankenkassen gezahlten Honorare werden nach Abzug einer Betriebs- und Verwaltungskostenpauschale voll an die Ausbildungsteilnehmer weitergegeben.
Supervision (150 Stunden)
In der Supervision stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt: Planung, Durchführung und Reflexion systemischer Therapien unter Berücksichtigung der institutionellen Rahmenbedingungen, Lernen der Steuerung des therapeutischen Prozesses, Analyse der eigenen Betroffenheit und Selbsterfahrung in der Therapie, Analyse der Therapeut-Patient-Beziehung und der therapeutischen Interaktion. In der Supervision werden üblicherweise Dokumentationen der Therapien (z.B. Video/Audio-Aufzeichnungen, Verlaufsfragebögen) einbezogen.
Lehrtherapie/Selbsterfahrung (20 Stunden Einzel- / 100 Stunden Gruppenselbsterfahrung)
Die Teilnahme an einer systemischen Selbsterfahrung (insgesamt 20 Stunden Einzelselbsterfahrung) bildet an der PHB einen wichtigen und besonderen Baustein der Ausbildung und beginnt bereits im ersten Semester.
Kosten und Einnahmen
| Ausbildungskosten | |
| 6 Semester monatlich 568 € | 20.448 € |
| Bewerbungsgespräch | 120 € |
| Einschreibegebühr | 140 € |
| 20 Stunden Einzelselbsterfahrung | 2.200 € |
| 50 Stunden Einzelsupervision | 5.500 € |
| Kosten gesamt | 28.408 € |
| Einnahmen | |
| Einnahmen für Mindestzahl von 600 Behandlungsstunden | + 46.000 € |
| Einnahmen für maximale Zahl von 800 Behandlungsstunden | + 61.000 € |
| Überschuss Gültig ab 1.1.2025 | 17.592 € bis 32.592 € |
Bewerbung
Die Approbationsausbildungen an der PHB starten jeweils zum 1. Oktober eines jeden Jahres.
Bewerbungen sind jederzeit möglich und werden für den kommenden Jahrgang bis zum 1. Oktober – vorbehaltlich freier Plätze – entgegengenommen.
Zulassungsvoraussetzung ist ein Diplom- oder Masterabschluss in Psychologie. Ein vorläufiges Transcript of Records ist für die Bewerbung ausreichend. Wenn Sie im Ausland studiert haben, muss die Psychologische Hochschule Berlin ihren Abschluss bei der zuständigen Landesbehörde auf Äquivalenz prüfen lassen. Bitte bewerben Sie sich zunächst an der PHB. Danach veranlasst die PHB alles Notwendige.
- Tabellarischer Lebenslauf
- Lichtbild
- Ihr Diplomzeugnis bzw. Ihr Master- und Bachelorabschlusszeugnis in Psychologie inklusive Leistungsübersicht (beglaubigte Kopie). Damit wird Ihr abgeschlossenes Studium in Psychologie, welches das Fach Klinische Psychologie einschließt, nachgewiesen.
- Studienbescheinigungen über die Dauer des vorherigen Studiums (Bachelor / Master). Damit wird nachgewiesen, dass Sie Ihr Psychologiestudium vor dem 1. September 2020 begonnen haben. Dies ist eine Voraussetzung für den Beginn einer Approbationsausbildung nach dem bisherigen System.
- Ihre Entscheidung für die Approbationsausbildung sollte auf einer gut reflektierten Basis erfolgen. Begründen Sie deshalb bitte ausführlich, warum Sie an der PHB Berlin studieren möchten, warum Sie Psychologische*r Psychotherapeut*in werden möchten und warum Sie sich für das gewählte Vertiefungsverfahren entschieden haben! Fügen Sie bitte eine schriftliche Erklärung bei, dass aus Ihrer Sicht die Voraussetzungen zum erfolgreichen Abschluss des Studiums gegeben sind und dass Sie insbesondere die finanzielle und zeitliche Belastung während des Studiums bewältigen können. (Die zeitliche Belastung beträgt exklusive Literaturstudium im Durchschnitt ca. 32 Wochenstunden)
- Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung eine formlose, schriftliche Erklärung darüber bei, dass Sie sich im Falle des Abschlusses eines Vertrages an der PHB mit der Zahlung der monatlichen Studiengebühren einverstanden erklären.
- Ausländische BewerberInnen können sich sehr gern für eine Approbationsausbildung bewerben. Da die Ausbildungssprache an der PHB Deutsch ist, benötigen wir für eine Zusage einen Nachweis von deutschen Sprachkenntnissen auf mindestens C1-Niveau.
Hinweise zu Ihrer Bewerbung
Wenn Sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz erhalten, senden wir Ihnen zeitnah Ihren Vertrag zu. Von diesem können Sie binnen einer Frist von 14 Tagen nach Vertragsabschluss zurücktreten. Danach ist eine Kündigung semesterweise möglich.
Infoabende

Infoabende
Im Rahmen unserer Web-Infoabende werden die Inhalte und Abläufe der Approbationsausbildung in Verhaltenstherapie an der PHB vorgestellt. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Sie können sich gern jederzeit ein Bild von unserer Universität machen. Sie finden uns im Haus der Psychologie an folgender Adresse:
Psychologische Hochschule Berlin
Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin
Sehr gern können Sie auch einen Besichtigungstermin bei unserem Team der Studienberatung vereinbaren, das Sie gern durch das Haus führt.
Darüber hinaus laden wir Sie auch herzlich ein, an unseren Infoabenden und öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, die zum Teil digital und zum Teil in Präsenz stattfinden.
Einblicke in Forschung, Lehre und Studierendenleben bekommen Sie außerdem auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook, Instagram und Linkedin.
Die PHB hat bereits die Ermächtigung als Weiterbildungsstätte für vier Verfahrensrichtungen erhalten und ist organisatorisch und inhaltlich in der Lage, zeitnah Weiterbildungsplätze anzubieten. Es steht allerdings immer noch die Klärung der Finanzierung der neuen Weiterbildungen aus, die gesetzlich bisher nicht geregelt ist. Sobald hier eine Regelung und Klärung erfolgt ist, können die ersten Weiterbildungen angeboten werden.
Weitere Infos zur Reform des Gesetzes zur Ausbildung von Psychotherapeut*innen (PsychThG) finden Sie hier:
Zusätzlich zur Approbationsausbildung kann ein postgradualer Masterabschluss erworben werden (M.Sc. Psychodynamische Psychotherapie). Die Forschungsgruppen der PHB bieten hierfür vielfältige praxisnahe Themen an – das Thema kann aber auch entsprechend der eigenen Interessen und Ziele frei gewählt werden.
Gemeinsame Forschungs- und Masterprojekte mit verhaltenstherapeutischen und systemischen Kolleg*innen tragen dazu bei, veraltete Schulenstreits zu überwinden und die eigene Perspektive zu schärfen und zu erweitern. Die Kombination aus Ausbildung und Studium verfolgt in besonderem Maße auch in ihrer Praxis eine wissenschaftliche Haltung („scientist-practitioner“) und hat den Anspruch, die Wirksamkeit ihrer vielfältigen Methoden fortlaufend empirisch abzusichern.
Für Ausbildungsinteressierte, die keinen zusätzlichen Masterabschluss anstreben, fällt in diesem Modell kein Mehraufwand an – sie profitieren jedoch von einem Ausbildungsmodell, das in besonderer Weise wissenschaftlich fundiert ist – ohne dabei auf die notwendige Praxisorientierung einer Psychotherapieausbildung zu verzichten.

